Young selbst hat seine Musik bereits von Amazon abgezogen und plant, aus Protest seinen Mobilfunkanbieter Verizon zu wechseln. Auch auf neue Apple-Computer will der Musiker künftig verzichten. Apple-CEO Tim Cook wirft er vor, die Premiere des Melania-Trump-Films im Weißen Haus besucht und damit "Trumps Hintern geküsst" zu haben. Zudem beteiligte er sich am "National Shutdown" – einem landesweiten Streik am 30. Januar gegen die Tötung zweier US-Bürger durch ICE-Kräfte –, indem er an diesem Tag seinen offiziellen Webstore schloss.
Auf seiner Homepage kündigte Neil Young zudem an, sich sukzessive von allen Unternehmen zu distanzieren, die das seiner Meinung nach "faschistische Trump-Regime" unterstützen. Dabei macht er womöglich nicht einmal vor seinem eigenen Plattenlabel halt. "Und was ist mit meiner großartigen Plattenfirma Warner Bros. Records? Ich halte euch auf dem Laufenden", schrieb der 80-Jährige, der – mit Ausnahme eines kurzen Intermezzos bei Geffen Records – seit fast 60 Jahren mit Warner zusammenarbeitet. [Weiter: Warner Music & Trump ...]













