Aus einer Mitteilung auf Neil Youngs Archives-Website zum 30. Geburtstag von Thrashers Wheat.
Aus einer Mitteilung auf Neil Youngs Archives-Website zum 30. Geburtstag von Thrashers Wheat.
Am heutigen Freitag, 29. Mai 2026, erscheint offiziell Neil Youngs neues Livealbum "As Time Explodes". Nachdem bereits zum Record Store Day im April eine limitierte Vinyl-Edition erschienen war, folgt nun die reguläre Veröffentlichung über Reprise Records auf CD, Doppel-Vinyl sowie in digitalen Formaten.
Das über 70 Minuten lange Album dokumentiert Stationen der "Love Earth Tour" in Europa und Nordamerika aus dem Jahr 2025 und präsentiert Young gemeinsam mit seiner aktuellen Begleitband "The Chrome Hearts". Produziert wurde das Album von Young selbst gemeinsam mit Niko Bolas unter dem Namen "The Volume Dealers", unterstützt von Lou Adler und Anthony LoGerfo.
Musikalisch verbindet "As Time Explodes" intime akustische Momente mit ausufernden elektrischen Passagen und spannt dabei einen Bogen durch mehrere Jahrzehnte von Youngs Karriere. Neben bekannten Stücken wie "Like a Hurricane" und "Harvest Moon" enthält das Album auch selten gespielte Songs wie "Daddy Went Walkin'" oder "Long Walk Home". Warum das ebenso selten gespielte "Ambulance Blues" nicht den Weg auf das Album gefunden hat, bleibt Youngs Geheimnis. Zu den Höhepunkten zählt eine knapp 15-minütige Version von "Cortez the Killer".
"As Time Explodes" gehört als Livealbum zu einer aussterbenden Art von Musikalben. Während viele Künstler im Zeitalter von Konzertmitschnitten auf YouTube oder Festival-TV-Streams auf solche Veröffentlichungen verzichten, bleibt Neil Young auch hier Traditionalist. Obwohl er seit Jahren Dutzende Konzertmitschnitte aus allen Äras seiner 60-jährigen Bühnenkarriere als Archivalben auf den Markt warf, dokumentiert er aktuelle Tourneen und Bandprojekte weiterhin mit regulären Livealben. Und Neil Young wäre nicht er selbst, wenn nicht jedes dieser Livealben irgendeine, teils sogar absurde Besonderheit oder einen besonderen Twist besäße. Im Folgenden präsentiert Rusted Moon eine Übersicht aller regulären Livealben bis zurück ins Jahr 1973. [Weiter: Alle Neil Young-Livealben ...]
Neil Young und David Suzuki blicken auf eine langjährige Zusammenarbeit für Umweltrechte und die Rechte indigener Völker zurück. Suzuki, ein renommierter Genetiker und Träger des Right Livelihood Awards, unterstützt Youngs Initiativen regelmäßig mit seiner wissenschaftlichen Expertise und seiner öffentlichen Solidarität. Ein zentraler Meilenstein war die "Honour the Treaties"“-Tour im Jahr 2014, mit der sich Young und Suzuki gegen den Ölsandabbau auf dem Land der indigenen Bevölkerung Kanadas aussprachen. Young lehnte damals in Calgary ein Treffen mit Vertretern der Ölindustrie ab, da diese Suzuki als Moderator des Gesprächs nicht akzeptierten. Insgesamt spielte die Tournee 500.000 Dollar für den Rechtsfonds der Athabasca Chipewyan First Nations ein.
Im Gegenzug unterstützte Young aktiv Suzukis „Blue Dot“-Kampagne. Ziel dieser Bewegung ist es, das Recht auf eine gesunde Umwelt – wie sauberes Wasser und Luft – in der kanadischen Verfassung zu verankern. Beim Tour-Abschluss in Vancouver trat Young als musikalischer Höhepunkt auf. Durch die Allianz vereinte Suzuki seine wissenschaftliche Expertise mit Youngs öffentlicher Reichweite. Gemeinsam protestiertn sie gegen Pipeline-Erweiterungen und den politischen Einfluss der Öl-Lobby.
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Davon klar getrennt sind die Rechte an der Tonaufnahme selbst – das sogenannte Phonographic Copyright beziehungsweise die Master Rights (in den Credits mit ℗ gekennzeichnet) – sowie das klassische Album-Copyright (mit © gekennzeichnet), das Gestaltung, Artwork, Booklets und Verpackung umfasst. Die Master-Rechte schützen die konkrete Aufnahme eines Songs auf Tonträgern oder in digitalen Dateien. Traditionell liegen diese Rechte überwiegend bei den Plattenfirmen, da sie die Produktionskosten finanzieren. Werden Alben jedoch vollständig neu aufgenommen (nicht nur remixt) – wie es Taylor Swift mit ihren frühen Veröffentlichungen getan hat –, entstehen neue Master-Rechte, die unabhängig von den ursprünglichen Aufnahmen kontrolliert werden können. Genau darin liegt die strategische Bedeutung solcher Neuaufnahmen: Künstler gewinnen einen Teil ihrer Kontrolle zurück, während der Wert der alten Master-Bänder sinken kann.
Auch das Copyright am Album selbst verbleibt üblicherweise bei den Labels. Es schützt Veröffentlichungen vor illegalen Nachpressungen oder Raubkopien und kann international an andere Vertriebe lizenziert werden. So vertreibt Reprise Records Neil Youngs Alben traditionell in den USA, während der weltweite Vertrieb meist über Warner Bros. organisiert wurde.
Neil Youngs Karriere illustriert exemplarisch den jahrzehntelangen Versuch eines Künstlers, sämtliche Ebenen dieser Rechteverwaltung wieder unter eigene Kontrolle zu bringen. Über Jahrzehnte entstand so ein dichtes Firmengeflecht, das exakt diesem Zweck dient. [Weiter: Wem gehört was an Neil Youngs Werken ...]
Auslöser des Konflikts war die Benennung von Youngs neuer Formation "Neil Young and the Chrome Hearts". Die Modemarke, die seit 1988 unter diesem Namen firmiert und seit den frühen 1990er-Jahren umfangreiche Markenrechte hält, sah darin eine Verletzung ihres geistigen Eigentums. In der Klageschrift argumentierte das Unternehmen, dass der Bandname und das dazugehörige Merchandising eine Verwechslungsgefahr beim Publikum erzeugen könnten. Händler und Fans könnten demnach irrtümlich von einer offiziellen Zusammenarbeit oder Lizenzvereinbarung zwischen der Luxusmarke und dem Musiker ausgehen.
Besonders im Fokus stand der Verkauf von Kleidung und Accessoires im Umfeld der Tourneen, da Chrome Hearts über Jahrzehnte ein milliardenschweres Geschäft rund um Mode, Schmuck und Lifestyle-Produkte aufgebaut hat. Youngs Verteidigung verwies hingegen darauf, dass der Begriff "Chrome Hearts" bereits 1976 in seinem Song auftauchte – genauer in der Zeile "with your chrome heart shining in the sun". Damit wäre die Formulierung bereits zwölf Jahre vor der Gründung des Labels öffentlich verwendet worden.
Obwohl das Modelabel bereits im Juli 2025 eine Unterlassungsaufforderung an Youngs Team geschickt hatte, setzte der Musiker die Nutzung des Namens für Veröffentlichungen und internationale Tourneen fort. Rechtsexperten hatten die Erfolgsaussichten der Klage schon früh als begrenzt eingeschätzt. Hintergrund ist, dass Markenrechte keinen uneingeschränkten Monopolanspruch auf einzelne Begriffe gewähren, solange keine eindeutige Verwechslungsgefahr innerhalb derselben Branche besteht.
Die aktuelle Gerichtsakte liefert laut Billboard keine Hinweise darauf, ob die Rücknahme der Klage Teil einer außergerichtlichen Einigung oder eines Vergleichs ist. Bei einem Video-Call mit Abonnenten seiner Website im Januar hatte Neil Young aber bereits berichtet, sein Managment habe ein Agreement mit der Modefirma gefunden.
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Die Entscheidung für den Providerwechsel ist eng mit Youngs politischer Haltung verbunden. Seit Herbst 2025 ruft der Musiker immer wieder zum Boykott von Amazon und dessen Konzerntöchter auf. Im Zentrum seiner Kritik steht Bezos, dem Young eine opportunistische Nähe zu US-Präsident Donald Trump sowie problematischen Einfluss auf die Berichterstattung der "Washington Post" vorwirft. Noch 2020 hatte Neil Young Amazon wegen der hohen Audioqualität des Streaming-Angebots als Partner gewählt. Heute sieht er die USA jedoch am Beginn eines "Zeitalters der Unternehmenskontrolle". Mehrfach erklärte er, dass seine Musik nicht bei Amazon verfügbar sein werde, solange Bezos den Konzern kontrolliert – selbst wenn das finanzielle Nachteile für seine Plattenfirma bedeutet.
Die nun abgeschlossene Migration galt intern als technisch anspruchsvoll und kostspielig. Gemeinsam mit den Technikern von DigitalOcean habe das Team um Archivar Phil Baker eine neue Infrastruktur für Cloud-Speicher, Datenbanken und Server entwickelt, heißt es in der Mitteilung. Im Zuge des Umzugs sei außerdem der komplette Streaming-Workflow modernisiert worden, um Performance und Skalierbarkeit zu verbessern. Zentraler Bestandteil der neuen Architektur sei eine sogenannte „Hot Storage“-Ebene. Dabei werden besonders stark nachgefragte Audioinhalte temporär zwischengespeichert. Häufig gestreamte Titel ließen sich dadurch schneller ausliefern, ohne permanent auf den Langzeitspeicher zugreifen zu müssen. Für Mitglieder der Plattform bedeute das kürzere Ladezeiten, stabilere Streams und weniger Aussetzer bei hoher Auslastung.
Mit dem Wechsel zu DigitalOcean setzt Young bewusst auf einen Anbieter, der sich als entwicklerfreundliche und vergleichsweise kosteneffiziente Alternative zu AWS, Microsoft Azure oder Google Cloud positioniert. Das seit 2021 börsennotierte Unternehmen aus Colorado konzentriert sich vor allem auf Start-ups und mittelständische Unternehmen. Den erfolgreichen Abschluss der Migration nutzt Young zugleich für einen politischen Appell. Andere Organisationen sollten seinem Beispiel folgen und ihre Abhängigkeit von AWS überdenken. Für ihn sei der Wechsel Teil einer größeren Bewegung: weg von der Dominanz weniger Technologiekonzerne, hin zu unabhängigen digitalen Diensten und stärkeren lokalen Strukturen.
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Vorangetrieben wird die Übernahme durch ein im Januar 2026 gegründetes Joint Venture zwischen Sony und dem singapurischen Staatsfonds GIC. Die Konstruktion erlaubt es Sony, die enormen Investitionssummen zu stemmen, ohne die eigene Bilanz übermäßig zu belasten, während GIC langfristig Kapital bereitstellt. Für Sony wäre der Deal der nächste Schritt auf dem Weg zur weiteren Dominanz im internationalen Musikgeschäft: In den vergangenen Jahren investierte der Konzern bereits Milliarden in die Kataloge von Queen, Bruce Springsteen und Bob Dylan. Die Verhandlungen mit dem aktuellen Eigentümer Blackstone sollen sich bereits in der finalen Phase befinden, eine Einigung wird bis Mitte Mai erwartet. [Weiter: Neil Youngs Songrechte schon mehrfach weiterverkauft ...]
In der Mitteilung präzisierte Young die Songauswahl des im März in Rick Rubins Shangri-La-Studios aufgenommenen Albums. Zunächst hatte er von acht aufgenommenen Songs gesprochen – fünf neu geschriebene und drei aus seiner Jugendzeit in Winnipeg –, dann korrigierte er auf sieben Songs. Jetzt stellt der 80-Jährige klar, dass "Second Song” fünf erst kürzlich im Jahr 2026 geschriebene Tracks und zwei bislang unveröffentlichte aus dem Jahr 1964 enthalten wird.
Eine der aufgenommenen Jugendwerke hat es damit nicht aufs Album geschafft und wird möglicherweise irgendwann als Outtake in den Archiven auftauchen. Einen genauen Erscheinungstermin des vage für den Sommer angekündigten Albums hat der Musiker aber erneut nicht genannt.
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Gründe für die Verspätung sind nicht bekannt, dürften aber in der Auslastung der wenigen Vinyl-Presswerke zu suchen sein. Die verzögerte Veröffentlichung könnte sich somit auch auf das Release des neuen Studioalbums "Second Song" auswirken. Dieses hatte Neil Young für den Sommer angekündigt. Ein Release nur wenige Wochen nach dem Live-Album ist aber ebenso wenig wahrscheinlich wie eines in den Sommerferien. Somit wäre mit "Second Song" frühestens Ende August oder im September zu rechnen.
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Die Produktionsgeschichte des kommenden Albums zeichnet sich durch einen bemerkenswert schnellen, von den Mondphasen inspirierten Zeitplan aus. Wie Young mitteilt, begann der kreative Prozess vor einigen Monaten, als er über mehrere Tage hinweg frühmorgens neue Texte und Melodien komponierte. Genau einen Monat später, Anfang März, starteten bei Vollmond die Aufnahmesessions in Rick Rubins Shangri-La-Studios in Malibu.
Im rasanten Tempo von nur zwei Tagen spielte die "Chrome Hearts" gemeinsam mit Neil Young zunächst fünf völlig neue Songs ein. Nachdem dieses Material erschöpft war, griff Neil Young laut eigenen Angaben auf eine alte Melodie zurück, die ihm überraschend wieder in den Sinn gekommen war. Eine gezielte Suche in seinem Archiv förderte daraufhin das besagte, bisher unveröffentlichte Material aus dem Jahr 1963 zutage. Aus diesen Funden wurden schließlich drei Lieder ausgewählt, um die fünf neuen Kompositionen zu einem vollständigen Album zu ergänzen.
Das finale Mixing und das abschließende Mastering wurden einen weiteren Monat später, am 1. April – passenderweise erneut bei Vollmond – fertiggestellt. Neil Young schreibt in der Mitteilung auf seiner Webseite, deren Überschrift "Moon To Moon" lautet, die Musik auf dieser Platte sei ein besonderes Geschenk, das sich während des gesamten Aufnahmeprozesses überaus stimmig angefühlt habe. Es würde nicht überraschen, wenn "Moon To Moon" auch der Titel des Albums wird. UPDATE: In einer zweiten, etwas später veröffentlichten Mitteilung, verrät Neil Young den Titel des Albums. Es wird "Second Song" heißen. Laut dieser Mitteilung enthält es sieben Songs. Einer der acht aufgenommenen scheint es nicht aufs Album geschafft zu haben.
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Die Bedeutung der Gitarre erschließt sich vor dem Hintergrund von Youngs frühen musikalischen Jahren. Seine erste elektrische Gitarre war Anfang der 1960er Jahre ebenfalls eine Gibson Les Paul Junior. Nachdem er zuvor lediglich Ukulele und eine einfache Akustikgitarre gespielt hatte, erhielt er im November 1961 zu seinem 16. Geburtstag ein gebrauchtes Exemplar dieses Modells. Das Instrument prägte seine Anfänge in Winnipeg, wo er in Bands wie "The Classics", "The Twilighters" und insbesondere den "Squires" spielte. Mit dieser Gitarre nahm er im Sommer 1963 seine erste Single "The Sultan" mit der B-Seite "Aurora" auf. Kurz danach wurde das Instrument jedoch irreparabel beschädigt. In der Folge verkaufte Young seine Golfausrüstung, um sich eine Gretsch 6120 Chet Atkins finanzieren zu können, die seinen Sound in der Mitte der 1960er Jahre maßgeblich beeinflusste. [Weiter ...]
Für das neue Album entschied sich Young daher erneut für einen hybriden Aufnahmeansatz. Die Songs wurden parallel analog und digital im Mehrspurverfahren aufgenommen. Die digitale Spur dient dabei als Referenz und Kontrollinstanz, während das analoge Signal gezielt optimiert wird, erklärt Young. Das Ziel bestehe darin, die Präzision digitaler Technik mit der Wärme und Dynamik analoger Aufnahmen zu verbinden. Weitere Details zu diesem Verfahren will der 80-Jährige in Kürze auf seiner Plattform „Neil Young Archives” veröffentlichen.
In seiner Mitteilung richtet Neil Young auch einen Appell an die aktuelle Pop-Elite. Er fordert einflussreiche Künstler wie Taylor Swift dazu auf, bei künftigen Vinylproduktionen verstärkt auf analoge Prozesse zu setzen. Nur so lasse sich der klangliche Unterschied für Hörerinnen und Hörer wirklich erfahrbar machen und Musik in jener Tiefe präsentieren, in der sie ursprünglich entstanden sei.
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Mit dem Wechsel verabschiedet sich Young von einer Infrastruktur, die weltweit von unzähligen Unternehmen genutzt wird. Damit vollzieht er faktisch die vollständige geschäftliche Trennung von Amazon. Diese Entscheidung ist Teil eines größeren politischen Statements, das der Musiker seit Monaten öffentlich formuliert. Bereits zuvor hatte Young seine Musik von Amazon Music abgezogen und den Verkauf von Artikeln über den Konzern eingestellt. Im Zentrum der Kritik steht Jeff Bezos. Konkret wirft das Umfeld von Young dem Unternehmer unter anderem politische Einflussnahme sowie den Umgang mit der von ihm gekauften Zeitung "The Washington Post" vor. Auch die direkte Unterstützung von Donald Trump wird in den Stellungnahmen thematisiert.
Der Konflikt schwelt bereits seit geraumer Zeit und hat sich in mehreren öffentlichen Erklärungen zugespitzt. Bereits im Oktober 2025 rief Young zum Boykott von Amazon und der zum Konzern gehörenden Supermarktkette Whole Foods Market auf. Dabei warnte er vor einem "Zeitalter der Unternehmenskontrolle" und kritisierte den wachsenden Einfluss großer Konzerne auf Politik und Gesellschaft. Ende Januar 2026 bekräftigte Young seine Haltung erneut und stellte klar, dass seine Musik "niemals bei Amazon erhältlich sein" werde, solange das Unternehmen von Bezos geführt wird. Wirtschaftliche Nachteile nehme er dabei bewusst in Kauf. In seinen Appellen ruft Young seine Anhängerschaft dazu auf, alternative Wege zu unterstützen, etwa den Kauf von Musik über unabhängige Plattformen oder im lokalen Handel. Der Fokus liege darauf, kleinere Anbieter zu stärken und wirtschaftliche Strukturen jenseits der großen Technologiekonzerne zu fördern.
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