"Look out mama, there's a Rustboat coming up the river ..." Zum ersten Mal in der über 80-jährigen Geschichte des Ulmer "Nabada" hat ein Boot mit Neil Young-Fans an dem traditionellen Wasserumzug auf der Donau teilgenommen. Das "Rustboat" hatte sogar eine internationale Besatzung: Harry Oesterreicher aus Seattle dürfte vermutlich auch den inoffiziellen Preis für die weiteste Anreise gewonnen haben. Im "Rustboat" - in Wahrheit sogar ein Gespann aus Schlauchboot und Schwimmreifen - saßen außerdem Tyler James Haugum aus dem US-Bundesstaat Montana und Jacqueline Jones aus Paris. Als Teambetreuer am Ufer und Fotograf betätigte sich der irische Rustie Misty Mountain.
Die "Rustboat"-Besatzung war nach dem Konzert von Neil Young am Sonntag auf dem Münsterplatz extra in Ulm geblieben, um an dem Höhepunkt des Ulmer Stadtfestes teilnehmen zu können. Harry Oesterreicher hatte zur Vorbereitung sogar geschickt die Vorteile der globalisierten Logistik genutzt: Die bei Online-Händler Amazon in den USA bestellten Gummiboote wurden einfach an einen Neil Young-Fan in Deutschland adressiert, der sie dann zum Konzert mitbrachte. [Weiter mit Fotos und Video des Rustboats ...]






