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| Matt Rabinowitz (2.v.l) und Adam CK Vollick (r.) (via Facebook) |
Matt Rabinowitz, Schauspieler, Regisseur und Sohn von Neil Youngs langjährigem Manager Elliot Roberts, feiert heute auf dem SXSW Film Festival in Austin, Texas die Weltpremiere seines ersten richtigen Spielfilms. Die über Crowdfunding finanzierte Low-Budget-Produktion "The Frontier" handelt von einem Vater-Sohn-Konflikt. Kameramann der Produktion war Adam CK Vollick, der für Neil Youngs Firma Shakey-Pictures die LincVolt-Dokumentation und auch die letzten Tourneen filmte.
Vor der SXSW-Premiere plauderte Matt Rabinowitz in einem Interview mit Jason Whyte vom Fimfestival-Portal eFilmCritic.com über sich und seinen Film. Das Interview hat auch einige interessante Neil Young-Bezüge. Hier die übersetzten Auszüge:
Über Arbeiten mit Neil Young: "Ich drehte einige Super-Low-Budget-TV-Spots (die sogar im Fernsehen ausgestrahlt wurden!) für die Bands, die bei Neil Youngs Plattenfirma Vapor Records unter Vertrag waren. Dann fing ich an, für Neil zu arbeiten, was das Coolste war. Bei der Arbeit für ihn habe ich soviel gelernt, vor allem, flexibel zu sein. Wenn Neil eine bestimmte Einstellung will, bekommst Du nicht mal eine Stunde, um sie auszuleuchten und sicherzustellen, dass alle Kameraeinstellungen richtig sind. Du drehst es sofort und besser, es sieht gut aus. Es hat mich gelehrt, über mich hinaus zu wachsen. Das kann ich allen sehr empfehlen." [Weitere Zitate ...]

